Abmahnsichere Website,
bevor der Anwalt schreibt.
Abmahnsicher online — ohne Abo, ohne Kleingedrucktes.
Rechtssichere Website statt Angst vor Post vom Anwalt
Bisher gemacht
Echte Projekte — live ansehenFür wen ist das?
Bevor wir anfangenEine Abmahnung wegen fehlendem Impressum oder falscher Datenschutzerklärung trifft selten große Konzerne — meistens sind es kleine Betriebe, deren Website vor Jahren einmal gebaut und seither nicht mehr angefasst wurde. Das betrifft besonders Handwerksbetriebe und Physiotherapie-Praxen, die sich um ihr Tagesgeschäft kümmern statt um Rechtstexte. Das passt zu dir, wenn:
- Dein Impressum wurde seit Jahren nicht mehr aktualisiert — oder es fehlt ganz
- Du nutzt einen Baukasten wie Wix oder Jimdo und weißt nicht, ob Cookie-Hinweis und Datenschutzerklärung wirklich passen
- Du bist dir nicht sicher, ob deine Website überhaupt SSL-verschlüsselt ist
- Du hast schon von einer Abmahnung in deiner Branche gehört und willst das Risiko lieber jetzt ausschließen
- Dein Kontaktformular verschickt Daten, ohne dass du weißt, wie sicher das eigentlich ist
So mache ich deine Website abmahnsicher
Rechtssicherheit von Anfang anIst deine Website insgesamt veraltet, lohnt sich oft gleich eine komplette Website-Modernisierung mit rechtssicherer Basis. Und eine abmahnsichere Seite bringt dir wenig, wenn sie niemand findet — dafür sorgen zusätzlich mehr Google Sichtbarkeit und mehr Kundenanfragen über deine Website.
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Eine Person, keine AgenturAbmahnsichere Websites — remote, unkompliziert, ohne Reisekosten.
Häufige Fragen
Schnelle AntwortenWas kostet eine abmahnsichere Website zum Festpreis?
Nach einem kurzen, unverbindlichen Gespräch bekommst du ein transparentes Angebot mit Festpreis für deine Basiswebsite — eine Seite, mobiloptimiert, mit individuellem Impressum, Datenschutzerklärung, SSL-Verschlüsselung und DSGVO-konformem Kontaktformular. Keine Abrechnung nach Stunden, keine versteckten Kosten. Für mehrere Unterseiten oder individuelle Funktionen sprechen wir kurz und du bekommst ein passendes Angebot.
Wie lange dauert es, bis meine abmahnsichere Website online ist?
Die Basiswebsite ist in der Regel in ca. 2 Wochen fertig und online — von Impressum bis SSL-Verschlüsselung. Bei mehreren Unterseiten oder individuellen Funktionen sprechen wir vorher kurz ab, wie viel Zeit das realistisch braucht.
Wie viel Aufwand habe ich dabei?
Kaum einen. Du schreibst mir kurz, was ich über dein Unternehmen wissen muss, ich kümmere mich um Impressum, Datenschutzerklärung, SSL und Cookie-Handling. Du schaust dir das Ergebnis an, gibst frei — fertig.
Wie teuer wird eine Abmahnung wegen fehlendem Impressum oder falscher Datenschutzerklärung?
Die Streitwerte liegen bei einem fehlenden Impressum meist zwischen 1.500 € und 5.000 €, bei einer fehlenden oder fehlerhaften Datenschutzerklärung zwischen 2.500 € und 15.000 € — im Wiederholungsfall sind bis zu 50.000 € möglich. Dazu kommen Anwaltskosten von bis zu 500 €. Das ist meist ein Vielfaches dessen, was eine rechtssicher gebaute Website kostet.
Wer darf meine Website wegen DSGVO oder fehlendem Impressum abmahnen?
Abmahnberechtigt sind in Deutschland direkte Mitbewerber, qualifizierte Wirtschaftsverbände und Verbraucherschutzverbände. Seit einer Gesetzesnovelle 2020 dürfen bei DSGVO-Erstverstößen keine Abmahnkosten von Unternehmen mit in der Regel weniger als 250 Mitarbeitern verlangt werden — die Pflicht zur Unterlassungserklärung bleibt aber trotzdem bestehen.
Reicht ein Online-Generator für Impressum und Datenschutzerklärung nicht aus?
Ein Generator erzeugt nur Text — selbst wenn er mit anwaltlich geprüften Rechtstexten wirbt, verschlüsselt er deine Website nicht, bindet kein Cookie Consent Tool technisch sauber ein und prüft nicht, ob der Text überhaupt zu den Tools passt, die auf deiner Seite wirklich laufen (Kontaktformular, Analytics, Karten). Ich baue das direkt in die Website ein, statt einen fremden Textbaustein auf eine bestehende Seite zu kleben.
Ich nutze einen Baukasten wie Wix oder Jimdo — ist meine Website damit automatisch DSGVO-konform?
Nein. Der Baukasten liefert nur die Technik, die rechtliche Verantwortung für Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Einbindung bleibt bei dir als Betreiber — je nach Unternehmensgröße auch die Pflicht, einen Datenschutzbeauftragten zu benennen. Häufige Lücken sind ein fehlender oder falsch eingebundener Cookie-Banner und eine Datenschutzerklärung, die nicht zu den tatsächlich eingesetzten Diensten passt.
Ich habe schon eine Abmahnung bekommen — was jetzt?
Die geforderte Unterlassungserklärung nicht ungeprüft unterschreiben, sondern erst anwaltlich prüfen lassen — das kann ich dir nicht abnehmen. Danach hilft eine sauber aufgesetzte, rechtssicher gebaute Website, damit dir das kein zweites Mal passiert. Rechtstexte veralten außerdem mit der Zeit, etwa wenn sich Gesetze ändern oder neue Tools auf deiner Seite hinzukommen — willst du deine Rechtstexte laufend aktuell halten lassen, ist das Teil meines Rundum-Sorglos-Pakets. Schreib mir kurz, dann sehen wir uns deine aktuelle Seite gemeinsam an.
Gibt es außer Impressum und Datenschutz noch andere häufige Abmahnfallen?
Ja — vor allem extern eingebundene Google Fonts, die lokal gehostet statt von Google-Servern nachgeladen werden müssen, fremde Bildrechte bei verwendeten Fotos und Grafiken (Urheberrechtsverletzung) sowie fremde Markenrechte in Texten oder Produktnamen. Auch AGB, Widerrufsrecht und irreführende Werbung nach § 5 UWG können ein Abmahnrisiko sein, etwa wenn du über deine Website Buchungen oder Bestellungen entgegennimmst oder mit Aussagen wirbst, die sich nicht belegen lassen — das ist dann ein Fall für einen spezialisierten Anwalt, nicht Teil einer klassischen Webdesign-Leistung. Ich achte bei jeder Website von Anfang an auf die technischen und gestalterischen Punkte, nicht nur auf Impressum und Datenschutzerklärung.
Für welche Branchen ist eine abmahnsichere Website besonders wichtig?
Handwerksbetriebe, Garten- und Landschaftsbau, Kfz-Werkstätten, Gerüstbau, Physiotherapie-Praxen, Gebäudereinigung, Sachverständige und weitere Selbstständige — überall dort, wo Mitbewerber und Verbraucherschutzverbände einen Blick auf deine Website werfen könnten.
Ich verkaufe oder biete Buchungen über meine Website an — brauche ich AGB?
Sobald du über deine Website Verträge abschließt, Buchungen entgegennimmst oder Waren verkaufst, sind AGB und ein korrekt eingebundenes Widerrufsrecht ein eigenes Abmahnrisiko, unabhängig vom Impressum. Den rechtlichen Text dafür liefert dir ein Anwalt oder eine spezialisierte Plattform — ich sorge dafür, dass er technisch sauber, gut auffindbar und ohne Bruch im Bestellprozess eingebunden ist.